Angemessenheitsprüfung
mit dem Vorsorgeplan der Haus der Vorsorge AG

Mit der neuen Gesetzgebung im Bereich der Finanzdienstleistung (FIDLEG) werden die Begriffe der sog. Angemessenheitsprüfung und Eignungsprüfung eingeführt.

Bei Finanzdienstleistungen ist Rechtssicherheit für einen allfälligen Streitfall unter der neuen Gesetzgebung nur dann gegeben, wenn der Finanzdienstleister die ganzen finanziellen Verhältnisse der Kundin oder des Kunden vor der Empfehlung zu einer einzelnen Anlage bzw. vor der Aufnahme der Vermögensverwaltung aufnimmt, vom Kunden den Status unterzeichnen lässt und dokumentarisch einwandfrei belegbar archiviert. Das Einfachste dazu ist ein detaillierter und individueller Vorsorgeplan mit sämtlichen relevanten Daten des Kunden, der übersichtlich und transparent für beide Parteien ist. Nur dann ist sichergestellt, dass die Grundlage der Finanzdienstleistung allen Beteiligten bekannt ist.

Auch für später hinzugezogene Dritte, wie Richter oder Anwälte, ist erst dann genau ersichtlich, auf welcher Grundlage die Dienstleistung erfolgte.

Die VVK AG macht diese Vorabklärung mittels des Vorsorgeplans der Haus der Vorsorge AG schon seit langem und hat beispielsweise bereits über 10‘000 archivierte Vorsorgepläne zur Sicherheit ihrer Kundinnen und Kunden.

Kooperationspartner der Haus der Werte AG können von der Erfahrung der VVK AG mit dem Vorsorgeplan profitieren und diesen ihren Kundinnen und Kunden zu hervorragenden Konditionen ebenfalls anbieten.

Angemessenheitsprüfung und Eignungsprüfung

Ein Finanzdienstleister muss nach FIDLEG/FINIG innerhalb der Anlageberatung für einzelne Transaktionen, die der Finanzdienstleister für den Kunden erbringt, eine Angemessenheitsprüfung durchführen. Dabei muss der Finanzdienstleister die „Kenntnisse und Erfahrungen der Kundin oder des Kunden mit der in Frage stehenden Geschäftsart kennen“. Daraus muss er beurteilen, „ob der fragliche Produkttyp oder die zu erbringende Dienstleistung für diese Kundin oder diesen Kunden angemessen ist“.

Die Eignungsprüfung geht einen Schritt weiter. Diese findet Anwendung, wenn die Beratung des Finanzdienstleisters sich nicht nur auf einzelne Transaktionen, sondern auf das gesamte Kundenportfolio bezieht, insbesondere im Rahmen eines Vermögensverwaltungsauftrags. In diesen Fällen muss er sich nicht nur nach den Erfahrungen und Kenntnissen, sondern auch nach den Anlagezielen und finanziellen Verhältnissen seiner Kundinnen und Kunden erkundigen und gestützt auf deren Auskünfte eine Eignungsprüfung durchführen.

Wenn Sie Interesse an diesem Anlageprodukt haben und es Ihren Kundinnen und Kunden ebenfalls anbieten möchten, informieren wir Sie gerne bei einem unverbindlichen Termin über eine Kooperation mit der Haus der Werte AG.

Hier erhalten Sie Informationen zur Koorperation mit der Haus der Werte AG

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